Lesezeichen zu Publikationen meiner Linkcontainer

Was es mit diesen Domain Listen auf sich hat und wie ich mich selbst beim Erstellen von Spam ähnlichen Einträgen erwischte

Erklärungsversuch Nummer 1: Warum stehengelassene Link-Einträge nach einem erfolgreichem Such-Algorithmus Praxis-Test als Spam wahrgenommen werden könnten.

Hier ging es um meine Domain Liste, die ich im Web auf dem Weg über Russland bis nach China und dann einmal um den Globus herum streute und für gängige Suchmaschinen, wo immer möglich, fein säuberlich platzierte.

Auf Wikipedia wurden meine Benutzer-Profile innert wenigen Tagen von akribischen Änderungs-Checkern mit der Begründung wie “Missachtung der Benutzernamensraum-Konventionen: Linkcontainer/Werbung” gelöscht. Die Link Präsenz während dieser kurzen Zeit auf Wikipedia verhalfen allen Domains zu massiv besserem Ranking. Die Publikation fand in Benutzer-Profile der Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Vietnamesisch statt.

Fazit meines Link Building Praxis Tests: Es ist ein Full-Time Job für Handlanger mit einem Ergebnis, das nicht zwingend allen von Nutzen sein wird. Die Hälfte meiner eigenen eigentlich nichts aussagenden Domains führt Alexa nun aber in ihrer Liste der weltweit Top 1’000’000 Webseiten auf. Wenn ich nun von meinen mehr oder minder künstlich gepushten Domains zu anderen Domains verlinke, würden die Zielseiten, in relativ kurzer Zeit, auf ein ähnlich hohes Ranking Niveau angehoben.

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